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Update: Australischer Kuchen

Nachdem auch unsere Flatmates immer so gut kochen (Sushi) und uns quasi immer ein kleines Stück abgeben, haben wir gestern Chilli gemacht. Natürlich hat es ihnen sehr gut geschmeckt, weil es sehr “spicy”, also sehr scharf war. Die stehen auf sowas :-)
Gleich am Abend darauf hat Ida sich dann Bohnen kauft ;-)

Und noch einen Trumpf gab es: den ersten australisch/deutschen Kuchen. Meine Eltern und meine Sister haben mir das Rezept eines Labamba-Kuchens zugeschickt. Dann galt es erst einmal, die ganzen Zutaten zu finden.

Hier ein kleiner Auszug:

  • Vanillezucker ist “vanilla sugar” (is ja noch nicht schwer, aber allein die Tatsache, dass man es nicht unter den Backwaren sondern im Gewürzregal findet, ist schon komisch ;-)
  • Vanillepudding ist “custard”.
  • Puderzucker ist “icing”. Bzw. ich hab einen “icing shaker” gekauft. ;-)
  • Sowas wie Sahnesteif gibt es gar nicht. Eine einfache “thickened cream” – also eine verdickende Flüssigkeit – erfüllte ebenso ihren Zweck ;-)

Das einzige, was leider nicht geklappt hat war der Schokoguss. Tja… alles kann man wohl nicht haben :-)

UPDATE: Der Kuchen ist nun doch noch was geworden. Hab nochmal richtige Schokolade gekauft. Juhuu! ;-)

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